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Aktiv gegen Alterserscheinungen

Mit ausreichender Mineralstoffzufuhr länger agil bleiben

Regelmäßige Bewegung ist ein wesentlicher Faktor, um im Alter agil zu bleiben. Foto: djd | Diasporal/panthermedia
Regelmäßige Bewegung ist ein wesentlicher Faktor, um im Alter agil zu bleiben. Foto: djd | Diasporal/panthermedia

Was es bedeutet, älter zu werden, merken viele erst, wenn es soweit ist. Bereits Ende 40 wird der Rückgang der Leistungsfähigkeit spürbar, Alterskurzsichtigkeit und das Ende der Hormonproduktion sind deutliche Hinweise. Wer jenseits der 60 agil bleiben möchte, sollte sich auf weitere Veränderungen vorbereiten und dagegen aktiv werden. Neben einer gesunden Ernährung und moderater Bewegung gehört dazu eine ausreichende Zufuhr von Mineralstoffen wie Magnesium.

70 ist das neue 50?

Auch wenn ein 70-Jähriger heute tatsächlich in etwa in der gleichen körperlichen Verfassung ist wie ein 50-Jähriger im Jahre 1960, so schreitet der Alterungsprozess dennoch voran. Die Muskelkraft wird weniger, die Leistungsfähigkeit des Gehirns sinkt und die Spannkraft der Haut wird schlechter. Gleichzeitig bleibt der Mineralstoffbedarf jedoch unverändert hoch. Für das körperliche und geistige Wohlbefinden ist daher beispielsweise eine ausreichende Magnesiumzufuhr unverzichtbar. Das Powermineral ist an 300 Stoffwechselvorgängen im Körper beteiligt und reguliert das Zusammenspiel von Muskeln und Nerven. Erkrankungen, wie Diabetes oder die Einnahme von Medikamenten wie Diuretika und Abführmittel fördern die Ausscheidung des Mineralstoffs, bei Magensäureblockern wird die Aufnahme von Magnesium gehemmt. Unter www.diasporal.de kann man bei einem Onlinetest die persönliche Magnesiumversorgung überprüfen.

Herzschutz mit Magnesium

Damit die Beweglichkeit möglichst lange erhalten bleibt, ist körperliches Training unverzichtbar. Foto: djd | Diasporal/panthermedia
Damit die Beweglichkeit möglichst lange erhalten bleibt, ist körperliches Training unverzichtbar. Foto: djd | Diasporal/panthermedia

Neben Muskelkrämpfen und Verspannungen können Nervosität, Reizbarkeit, Kopfschmerzen, Schlafprobleme und sogar Herzrhythmusstörungen auf einen Magnesiummangel hindeuten. Als Gegenspieler des Calciums spielt der Mineralstoff für die Herzfunktion eine bedeutende Rolle. Von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) werden älteren Menschen daher 300 bis 400 mg Magnesium pro Tag empfohlen. Besonders geeignet ist gut bioverfügbares Magnesiumcitrat, wie es in "Magnesium-Diasporal" aus der Apotheke enthalten ist. Warum es im Alter oft zu einem Mangel an dem unverzichtbaren Mineralstoff kommt und was man dagegen tun kann, erfährt man unter www.rgz24.de.

Aktiv im Ruhestand

Der Ruhestand bringt für viele Senioren den Verlust von Struktur und Anerkennung mit sich. Nach 40 Berufsjahren fällt es schwer, ohne Bestätigung und geregelten Tagesablauf auszukommen. Um sich nicht überflüssig zu fühlen, raten Psychologen dazu, rechtzeitig nach Alternativen zu suchen: Reisen, Kultur, Sport, Workshops oder Ehrenämter. Voraussetzung für solche Aktivitäten mit anderen Menschen ist die geistige und körperliche Fitness. Mineralstoffe wie beispielsweise Magnesium können dazu beitragen, diese zu erhalten.

Quelle: djd Pressetreff RGZ | RatgeberZentrale.deQuelle: Protina Pharmazeutische GmbH

 

 


 

Detlef Klemme 
BLiCKpunkt Senioren | Klemme & von Treskow GbR 
Foto: © Pia Haun
 

Dieser Beitrag wurde von Detlef Klemme eingestellt.
Der Paderborner Journalist und Buchautor ist Mitgesellschafter der
BLiCKpunkt Senioren GbR und leitet dort seit über 15 Jahren die
Fachredaktion im Medienverbund. Im Januar 2012 wählten ihn die
Mitglieder des Verein Pflegeliga e.V. zum geschäftsführenden Vorstandsvorsitzenden.


 

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