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Fünf Tipps für einen sturzfreien Winter

In der kalten Jahreszeit steigt gerade für Senioren die Sturzgefahr

Sogenannte Schuh-Spikes sorgen für mehr Sicherheit auf nassen oder vereisten Stufen. Foto: djd/Supergrip Antirutsch/RioPatuca Images-Fotolia
Sogenannte Schuh-Spikes sorgen für mehr Sicherheit auf nassen oder vereisten Stufen. Foto: djd/Supergrip Antirutsch/RioPatuca Images-Fotolia

Nicht nur Eis und Schnee erhöhen in der kalten Jahreszeit die Rutschgefahr auf Straßen und Wegen, sondern auch glitschiges Laub und die Feuchtigkeit von Regen und Nebel. Besonders gefährdet sind ältere Menschen: Fachleute gehen davon aus, dass etwa jeder Dritte ab 65 Jahren einmal im Jahr stürzt. Bei den über 80-Jährigen ist die Gefahr sogar noch höher. Doch mit diesen Tipps lässt sich die Sturzgefahr um einiges minimieren:

Tipp 1: Feste Schuhe

Im Herbst und Winter sollte man stets feste Schuhe mit einem kräftigen Profil tragen. Bei Eis und Schnee können ältere Menschen durch sogenannte Schuh-Spikes für noch mehr Sicherheit sorgen. Außerdem sind für fast alle gängigen Gehstöcke Eiskrallen auf Rezept erhältlich.

Tipp 2: Die Muskulatur trainieren

Eine gute Muskulatur trägt maßgeblich zur Sturzvermeidung bei, weil sich mit einer ausgebildeten Arm- und Beinmuskulatur mögliche Stürze nicht nur besser abfangen lassen: Man bewegt sich auch insgesamt sicherer. Über Kurse zur Seniorengymnastik und Sturzprophylaxe informiert der Hausarzt oder die Krankenkasse. Menschen mit Gangunsicherheiten sollten aber keine unnötigen Risiken eingehen und bei widrigen Verhältnissen im Zweifel besser zu Hause bleiben.

Tipp 3: Geräumte Wege nutzen

Im Freien sollten möglichst nur geräumte oder gestreute Wege genutzt werden. Ein mäßiges Tempo und kurze Schritte erhöhen dabei die Sicherheit. Wer dennoch unsicher ist, sollte eine vertraute Person um Begleitung bitten.

Tipp 4: Direkte Umgebung am Haus optimieren

Stufen und Treppen im Außenbereich sowie die Wege zwischen Haustür, Mülltonne, Gartentor oder Garage bergen immer eine gewisse Unfallgefahr und sollten stets gut ausgeleuchtet sein. Mit einer Anti-Rutsch-Behandlung - beispielsweise mit Supergrip - lässt sich die Rutschfestigkeit auf Granit- und Natursteinfliesen im Außenbereich sogar nachträglich um ein Vielfaches verbessern. Die Anwendung ist einfach, sauber, preiswert und wirkt sofort.
Unter » www.supergrip.de findet man detaillierte Verarbeitungshinweise und eine nach Postleitzahlen sortierte Händlerübersicht.

Tipp 5: Hände freihalten

Wenn man zum Einkaufen einen Rucksack statt einer Tasche benutzt, behält man beide Hände frei, so dass man das Gleichgewicht besser ausbalancieren und einen eventuellen Sturz abfangen kann. Deshalb sollte man auch lieber Handschuhe tragen, als die Hände zum Wärmen in die Tasche zu stecken.

Über 20 Jahre Erfahrung

Eine Anti-Rutsch-Behandlung ist einfach, sauber, preiswert und wirkt sofort. Foto: djd/Supergrip Antirutsch
Eine Anti-Rutsch-Behandlung ist einfach, sauber, preiswert und wirkt sofort. Foto: djd/Supergrip Antirutsch

Die Herstellerfirma Supergrip Deutschland mit Sitz in Rellingen bei Hamburg kann auf eine über 20-jährige Erfahrung zurückblicken.
Die Anti-Rutsch-Oberflächenbehandlung wurde mittlerweile über 200.000 Mal erprobt und hat sich nachhaltig bewährt.

Neben Produktgebinden zur Selbstanwendung im privaten Haushalt bietet das Unternehmen für größere Aufträge auch einen eigenen Service mit Festpreisen pro Quadratmeter an. Nach Auftragseingang sind die Spezialisten nach spätestens drei Tagen vor Ort.

Quelle: djd | Deutsche Journalisten DiensteQuelle: djd | Supergrip Deutschland GmbH, Rellingen



 

Dieser Beitrag wurde von Detlef Klemme eingestellt.
Der Trierer Journalist und Buchautor ist Mitgesellschafter
der BLiCKpunkt Senioren GbR und leitet dort seit über
15 Jahren die Fachredaktion im Medienverbund.

 

 

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