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Hausnotruf-Vorstellung beim Pflegebevollmächtigten

Zum Gesprächstermin im Büro des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus: Matthias Langer (li.) und Matthias Sandrock (re.). Foto: Bernd Kronauer
Zum Gesprächstermin im Büro des Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Andreas Westerfellhaus: Matthias Langer (li.) und Matthias Sandrock (re.). Foto: Bernd Kronauer

In konstruktiver Gesprächsatmosphäre führten Matthias Langer und Matthias Sandrock, ins Thema ein. Dabei mussten sie aber nicht viel erklären – ist die Mutter des Staatssekretärs doch bereits eine sehr zufriedene Nutzerin des Hausnotrufs.

Andreas Westerfellhaus befürwortete den Vorschlag, die Bekanntheit des Hausnotrufes etwa in Handreichungen zu steigern. Zudem ließ er im Gespräch die Bereitschaft erkennen, nach erfolgter Konzeptprüfung als „Begleiter“ mögliche Modellprojekte zur Umsetzung eines digitalen Betreuungsdienstes zu unterstützen. Auch Überlegungen, die Entlastung der 24-stündigen Pflegerufbereitschaft der Ambulanten Pflege durch Übernahme des Pflegerufes zu unterstützen, lagen für ihn im Bereich des Möglichen.

Auch gegenüber einer Gesetzesinitiative zur Umsetzung von „Der rote Knopf für alle“, der Forderung des Bundesverbandes Hausnotruf e.V. und der JUH, nach der alle Klienten mit Pflegegrad 1 ohne Prüfung und Voraussetzungen auf Wunsch den Hausnotruf kostenfrei gestellt bekommen sollen, zeigte sich Westerfellhaus aufgeschlossen.

Zum Abschluss des Treffens bestätigte Westerfellhaus sein Interesse an einem Gedankenaustausch auf dem Fachtag Hausnotruf am 21. April 2020 und versprach, die Teilnahme wohlwollend zu prüfen.

Quelle: Bundesverband Hausnotruf e.V.

 

 


 

Dieser Beitrag wurde von Detlef Klemme eingestellt.
Der Trierer Journalist und Buchautor ist Mitgesellschafter
der BLiCKpunkt Senioren GbR und leitet dort seit über
20 Jahren die Fachredaktion im Medienverbund.

 

 

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