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Im eigenen Haus alt werden

Foto: ZVSHK | txn-p
Foto: ZVSHK | txn-p

Eine aktuelle Studie des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zum Wohnen im Alter zeigt: Die Zahl der über 65-Jährigen wird bis 2030 auf ca. 22,3 Mio. steigen - jeder vierte Bundesbürger ist dann älter als 65 Jahre. Gleichzeitig wird die Zahl der über 80-Jährigen von 4,1 Mio. auf 6,4 Mio. anwachsen.

Der demografische Wandel erfordert bereits jetzt altersgerechte Wohnangebote, wobei es hauptsächlich darum geht, den Wohnungsbestand an die Bedürfnisse älterer Menschen anzupassen. Denn tatsächlich bleiben die meisten bis ins hohe Alter in regulären Wohnungen und Häusern. Die Hälfte der Senioren lebt sogar in selbst genutztem Wohneigentum, oft bereits seit über dreißig Jahren. Dementsprechend ist der bauliche Zustand: Von Barrierefreiheit kann keine Rede sein.

Die Minimalanforderungen an eine altersgerechte Bauweise lassen sich meist mit einer umfassenden Badsanierung erfüllen. Ansprechpartner sollte in jedem Fall ein SHK-Fachbetrieb sein, denn die Profis wissen, worauf es ankommt. Sie planen nicht nur ausreichend Bewegungsflächen, eine bodengleiche Dusche und eine ausreichend breite Tür, sondern setzen dies alles auch fachmännisch um.

Übrigens: Das Programm „Altersgerecht Umbauen“ der Kreditanstalt für Wiederaufbau fördert mit zinsgünstigen Krediten alle Maßnahmen, die unabhängig vom Alter ein selbstbestimmtes Wohnen ermöglichen.

Quelle: TextNetz | Ihr Redaktionsportal

 

 


 

© Dipl.-Ing. (FH) Pia Haun | Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Holzschutz | IHK Trier
 

Dieser Beitrag wurde von Pia Haun eingestellt.
Die beratende Diplom-Ingenieurin für Bauwesen ist von der IHK Trier
öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Holzschutz
und schreibt als Fachredakteurin für den BLiCKpunkt-Medienverbund.

 

 

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