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Schwindel als Warnzeichen

Sommerhitze und Bluthochdruck können das Gleichgewicht stören

  An Schwindelattacken im Sommer muss nicht immer die Hitze schuld sein, auch Bluthochdruck kann dahinter stecken. Foto: djd | Telcor-Forschung/Robert Kneschke-Fotolia
An Schwindelattacken im Sommer muss nicht immer die Hitze schuld sein, auch Bluthochdruck kann dahinter stecken. Foto: djd | Telcor-Forschung/Robert Kneschke-Fotolia

Wenn im Sommer die Temperaturen steigen, ist das meist angenehm, kann den Körper aber auch stark belasten. "Besonders älteren Menschen macht die Hitze oft zu schaffen" weiß Gesundheitsexpertin Katja Schneider von Ratgeberzentrale.de. Schwächegefühle, Kopfschmerzen, Benommenheit und Schwindel können Betroffenen dann das schöne Wetter verleiden.

Viel trinken, Blutdruck checken

Häufig ist eine zu geringe Flüssigkeitsaufnahme schuld an Schwindelgefühlen. Denn bei hohen Temperaturen verliert der Körper durch das Schwitzen viel Wasser, was zu Kreislaufproblemen führen kann.

Deshalb sollten vor allem Senioren darauf achten, an heißen Tagen reichlich zu trinken. Wenn das nicht ausreicht, können aber auch andere Ursachen hinter den Beschwerden stecken. So sind Benommenheit und sogenannter Schwankschwindel ein mögliches Symptom für Bluthochdruck, unter dem laut Robert Koch-Institut (RKI) ein Drittel der Erwachsenen in Deutschland und mehr als 70 Prozent der 65- bis 79-Jährigen leiden. Von Schwindel Betroffene sollten sich deshalb untersuchen und gegebenenfalls medikamentös behandeln lassen.

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  Wer häufig unter einem sogenannten Schwankschwindel und Benommenheit leidet, sollte seinen Blutdruck checken lassen.  Foto: djd | Telcor-Forschung/webphotographeer-Fotolia
Wer häufig unter einem sogenannten Schwankschwindel und Benommenheit leidet, sollte seinen Blutdruck checken lassen. Foto: djd | Telcor-Forschung/webphotographeer-Fotolia

"Neben der ärztlich verordneten Therapie kann beispielsweise die natürliche Aminosäure Arginin in vielen Fällen den Blutdruck senken und die Durchblutung verbessern", erklärt der Münsteraner Arterioskleroseforscher Prof. Dr. Horst Robenek. Denn aus Arginin werde im Körper ein Schutzstoff gebildet, der die Adern weitet und die Gefäßwände schützt. Robenek empfiehlt Bluthochdruckpatienten die Einnahme etwa von "Telcor Arginin plus" aus der Apotheke, da sich der erhöhte Argininbedarf über die Nahrung nur schwer decken lasse. Die Aminosäure ist gut verträglich und so kann hochwertiges Arginin auch zusätzlich zu vom Arzt verordneten Medikamenten eingenommen werden.

Sofortmaßnahmen bei Schwindel

Unabhängig von der Ursache ist es wichtig, bei einem akuten Schwindelanfall richtig zu handeln, um Stürze und Verletzungen zu vermeiden. So sollte man sich möglichst sofort hinlegen, setzen oder irgendwo festhalten. Zudem kann es hilfreich sein, ruhig zu atmen und mit den Augen einen festen Punkt zu fixieren.

Was ist Arginin?

Arginin ist eine natürliche Aminosäure, also ein Eiweißbaustein. Er ist semiessentiell, das heißt, der Körper kann ihn zwar selbst herstellen, aber nur in begrenzten Mengen. In der Nahrung kommt Arginin reichlich in Nüssen, Hülsenfrüchten, Fleisch, Weizenkeimen und Kürbiskernen vor. Insbesondere bei Krankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Arteriosklerose sowie im höheren Alter besteht aber oft ein Mehrbedarf, der durch die Ernährung allein schwer zu decken ist. Dann kann eine gezielte Nährstoffversorgung sinnvoll sein. Unter www.telcor.de gibt es mehr Informationen.

Quelle: djd | Deutsche Journalisten DiensteQuelle: djd | Quiris Healthcare GmbH & Co. KG

 


 

Detlef Klemme 
BLiCKpunkt Senioren | Klemme & von Treskow GbR 
Foto: © Pia Haun
 

Dieser Beitrag wurde von Detlef Klemme eingestellt.
Der Paderborner Journalist und Buchautor ist Mitgesellschafter der
BLiCKpunkt Senioren GbR und leitet dort seit über 15 Jahren die
Fachredaktion im Medienverbund. Im Januar 2012 wählten ihn die
Mitglieder des Verein Pflegeliga e.V. zum geschäftsführenden Vorstandsvorsitzenden.


 

 

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