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ASB-Hausnotruf im Test

Knapp 56.000 zufriedene Hausnotrufkunden vertrauen dem ASB. Foto: ASB | T. Ehling
Knapp 56.000 zufriedene Hausnotrufkunden vertrauen dem ASB. Foto: ASB | T. Ehling

Stiftung Warentest hat 12 Hausnotrufdienste getestet. Die Bewertung der Notrufbearbeitung fällt im Vergleich nicht zufriedenstellend aus. Die Leistungen "Inbetriebnahme und Geräteeinweisung" sowie "Beratung und Information" wurden dafür mit der Note "gut" bewertet.

Grundsätzlich ist der ASB dankbar für Hinweise auf mögliche Qualitätsmängel und ist stets bestrebt, die Qualität für seine rund 56.000 Hausnotrufkunden ständig zu verbessern und Schwächen zu korrigieren. Besonders wichtig ist dem ASB, dass die Kunden die Gewissheit haben, dass sie bei uns gut und sicher aufgehoben sind.

Sollte es im Einzelfall zu einem Fehlverhalten von Hausnotruf-Mitarbeitern gekommen sein, sodass ein Notruf nicht entsprechend bearbeitet wurde, möchte sich der ASB bei den betroffenen Hausnotruf-Kunden entschuldigen.

Der ASB weist deshalb darauf hin, dass das Testergebnis lediglich auf drei stichprobenartig durchgeführten Anrufen in der Region München und Berlin basiert. Somit ist das Ergebnis nicht als repräsentativer Beleg für die Qualität des ASB-Hausnotrufs zu verstehen.

Ausschlaggebend für das schlechte Testergebnis ist vor allem die langsame Reaktionszeit auf einen einzigen Anruf. Die zertifizierten Hausnotrufzentralen im ASB haben in ihren Qualitätsstandards grundsätzlich eine Reaktionszeit von 30 Sekunden festgeschrieben. Diese Servicebereitschaft kann in fast 100 Prozent aller Anrufe auch gewährleistet werden. Das belegen interne Qualitätstests. Wenn dies im Einzelfall nicht zutraf, wird der ASB diese Schwäche beheben. Grundsätzlich wird in Spitzenzeiten ausreichend Personal eingesetzt, um eine schnelle und zuverlässige Reaktionszeit zu gewährleisten.

Außerdem wurde negativ bewertet, dass trotz eines geringfügigen Problems die Absicht geäußert wurde, den Rettungsdienst zu verständigen. Klagt ein Kunde über Schmerzen oder blutet, macht die Hausnotrufzentrale das Angebot, den Rettungsdienst zu alarmieren. Dies erfolgt in Rücksprache mit dem Kunden und dient ausdrücklich zu seinem Schutz.

Dem ASB liegen bislang keine Angaben zu den Testanrufern oder den getesteten Hausnotrufzentralen vor. Dies wäre jedoch zwingend notwendig, um etwaige Qualitätsmängel zu erkennen und abzustellen. Wir werden uns bemühen, den Vorwürfen nachzugehen und mehr über den konkreten Vorgang zu erfahren.

Quelle: ASB - HausnotrufDer ASB bedankt sich für Ihr Vertrauen.
Sollten Sie Fragen haben, helfen Ihnen die Mitarbeiter der ASB-Servicehotline 0221/476 05 - 0 (12 ct./min aus dem dt. Festnetz, vom Mobiltelefon abweichende Tarife) gerne weiter.
 


Tipp der Redaktion:


Nehmen Sie IMMER direkt Kontakt zum Hausnotruf-Anbieter auf oder fragen Sie Ihren Pflegedienst! Meiden Sie suspekte Service- und Vermittlungsdienste, denn diese belasten die Anbieter lediglich mit unnötigen Provisionen. Langfristig steigen dadurch lediglich die monatlichen Gebühren für den Hausnotruf und diese zahlen die Pflegekassen und die Kunden - also jeder von uns!

Einen weiteren informativen Beitrag finden Sie auf FAZ.net
Hausnotruf | Der rote Knopf gegen Einsamkeit.
 


Detlef Klemme | BLiCKpunkt Senioren GbR | Foto: © Kirsten Hötger

Dieser Beitrag wurde von Angela von Treskow eingestellt.
Die Diplom-Betriebswirtin ist Mitgesellschafterin der BLiCKpunkt Senioren GbR und gehört der
Fachredaktion im Medienverbund an.

Angela von Treskow
BLiCKpunkt Senioren GbR | Klemme & von Treskow

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