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Bewegungsmelder aktiviert die Hilfekette

johanneswerk inkontakt: Hausnotruf erweitert Service‐Palette

Bewegungsmelder (rechts) oder Rauchmelder sind nützliche Geräte, um eine Hilfekette in Gang zu setzen. Inkontakt‐Leiterin Birgit Hoffmann zeigt Modelle, die mit dem Hausnotruf‐System gekoppelt werden können. Foto: Johanneswerk | Christian Weische
Bewegungsmelder (rechts) oder Rauchmelder sind nützliche Geräte, um eine Hilfekette in Gang zu setzen. Inkontakt‐Leiterin Birgit Hoffmann zeigt Modelle, die mit dem Hausnotruf‐System gekoppelt werden können. Foto: Johanneswerk | Christian Weische

Kleines Gerät – große Wirkung!

In Kombination mit einem Hausnotruf‐Gerät kann der Bewegungsmelder eine Hilfekette aktivieren. Die Notrufzentrale von johanneswerk inkontakt leitet dann alles Notwendige in die Wege. „Wir machen uns die Technik zunutze, um mehr Sicherheit für unsere Kunden zu gewinnen“, unterstreicht inkontakt‐Leiterin Birgit Hoffmann.

Der Hausnotruf ist mit dem Funkfinger ein eingeführtes System für Menschen, die für eine plötzlich eintretende Notsituation gewappnet sein möchten. Wer zum Beispiel in den eigenen vier Wänden gestürzt ist und sich selbst nicht helfen kann, stellt per Knopfdruck den Kontakt zur Notrufzentrale her.

Signal an die Notrufzentrale

Die Koppelung an den Bewegungsmelder ist neu in der Angebotspalette von inkontakt. Birgit Hoffmann: „Der Bewegungsmelder wird zentral in der Wohnung an einer Stelle installiert, die der Bewohner oder die Bewohnerin einmal am Tag passieren muss. Oder wo regelmäßig eine Bewegung stattfinden müsste. Darauf wird das Gerät programmiert. Bleibt die Bewegung aus, geht ein Signal an unsere Zentrale.“ Auch der Rauchmelder bekommt mit dieser technischen Verbindung eine zusätzliche Funktion: parallel zum akustischen Warnton in der Wohnung geht ein Signal an die Notrufzentrale, die dann sofort entsprechende Maßnahmen einleitet.

Sicherheitslücken schließen

Geeignet sind diese Systeme für junge und alte Menschen mit und ohne Hilfebedarf, die selbstbestimmt daheim leben möchten. „Menschen mit Behinderung oder Demenz können die Situation vielleicht nicht erkennen und ihre Möglichkeiten, aktiv zu werden, sind eingeschränkt.“ Für sie, so Birgit Hoffmann, sei es wichtig, Lücken in der Sicherheitskette zu schließen. Ganz individuell lassen sich Pakete schnüren, die ein Plus an Lebensqualität bedeuten. Die Technik, macht die inkontakt‐Leiterin deutlich, wird zukünftig noch mehr Möglichkeiten bieten. „Wir überprüfen neue Systeme grundsätzlich auf ihre Alltags‐Tauglichkeit, bevor wir sie unseren Kunden anbieten“, betont Birgit Hoffmann.

Kontakt und weitere Auskünfte bei johanneswerk inkontakt unter Tel. 0521 / 911 77 77 oder im Internet: www.johanneswerk.de.

Das Ev. Johanneswerk ist einer der großen diakonischen Träger Europas mit Sitz in Bielefeld. Rund 6.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in mehr als 70 Einrichtungen tätig. Die diakonischen Angebote richten sich an alte und kranke Menschen sowie Menschen mit Behinderung, Kinder und Jugendliche. Gegründet wurde das Werk 1951.
Der Vorsitzende des Vorstands ist Dr. Ingo Habenicht, sein Stellvertreter Dr. Bodo de Vries.


Siehe auch unter Hausnotruf


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