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Gut gerüstet unterwegs

Im Spätsommer und Herbst haben Wanderer Hochsaison

Auch für Senioren und Ungeübte ist Wandern ein hervorragender Ausgleich. Wichtig ist, sich nicht zu übernehmen und genügend Pausen einzuplanen. - Foto: djd/Traumeel/corbis
Auch für Senioren und Ungeübte ist Wandern ein hervorragender Ausgleich. Wichtig ist, sich nicht zu übernehmen und genügend Pausen einzuplanen. - Foto: djd/Traumeel/corbis

(djd/pt). Wandern ist "in". Gerade im oft hektischen Alltag genießen es immer mehr Menschen, in der Ruhe der Natur abzuschalten und dabei auch etwas für die Fitness zu tun. Einer Umfrage des Deutschen Wanderverbandes zufolge wandern 16 Prozent der Deutschen mehrmals im Monat. Immerhin jeder Fünfte geht ein bis zwei Mal pro Jahr auf Tour. Dabei sind dies längst nicht mehr nur die Älteren. Nach einer Studie der Uni Marburg hat sich der Anteil der unter Vierzigjährigen an den Wanderfreunden in kürzester Zeit von einem Viertel auf ein Drittel erhöht - Tendenz weiter steigend. Das verstaubte Kniebundhosen-Image des Wanderns ist somit längst passé.

Gutes Schuhwerk und Notfallset

Zu den schönsten Jahreszeiten fürs Wandern gehören traditionell der Spätsommer und der Herbst. Dann erobern zahlreiche Outdoor-Fans Berge, Wald und Wiesen. Bevor es losgeht, sollte man jedoch auf die Ausrüstung achten. Neben wetterfester, atmungsaktiver Kleidung ist vor allem das richtige Schuhwerk wichtig. Die Stiefel müssen guten Halt bieten, rutschfest sein und vorher langsam eingetragen werden. Am besten lässt man sich im Fachhandel beraten. In den Rucksack gehören außerdem genügend Proviant, Sonnenschutz, Wanderkarte und ein Notfallset für Verletzungen. Neben Verbandszeug, Pinzette und Desinfektionsmittel ist hier ein natürliches Arzneimittel wie etwa Traumeel ratsam, das man bei stumpfen Verletzungen, Überlastungen und Entzündungen anwendet. Auf die zuverlässige Wirkung des natürlichen Medikaments vertrauen auch viele Sportmediziner und Leistungssportler.

Tipps für Einsteiger

Als Neuling beim Wandern sind einige Tipps zu beachten: Für den Anfang lieber keine zu anspruchsvollen Strecken wählen. Jede Stunde eine kurze Pause einzulegen, hilft, den Körper nicht zu überlasten. Bei Steigungen ist darauf zu achten, dass der Puls die Frequenz von 180 minus Lebensalter nicht überschreitet. Ein wenig ins Schwitzen und Schnaufen zu geraten, gehört dazu - man sollte sich aber noch normal unterhalten können.

Quelle: djd | Schuster Public Relations & Media Consulting GmbH, Dachau


Detlef Klemme | BLiCKpunkt Senioren GbR | Foto: © Kirsten Hötger

Dieser Beitrag wurde von Angela von Treskow eingestellt.
Die Diplom-Betriebswirtin ist Mitgesellschafterin der BLiCKpunkt Senioren GbR und gehört der
Fachredaktion im Medienverbund an.

Angela von Treskow
BLiCKpunkt Senioren GbR | Klemme & von Treskow

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