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Im Seniorenalter Europa erkunden

Big Ben - Foto: isengart
Big Ben - Foto: isengart

Viele Senioren erleben nach dem Ende des Arbeitslebens noch einmal ihre Blütezeit. Viele von ihnen sind noch relativ fit und mobil und können daher die nun vorhandene Freizeit endlich für die Dinge nutzen, die ihnen Freude bereiten. Sie können sich nun intensiver um ihren Garten kümmern, die nähere Umgebung bei Wanderungen erkunden oder aber mit Freunden ferne und auch weniger ferne Länder bereisen. Spontane Kurztrips sind im Rentenalter endlich drin!

Ein spontaner Kurztrip nach London

Viele Rentner wissen ob der neu gewonnenen
Freizeit gar nicht, was sie mit dieser anfangen sollen. Während man sich zuvor nur über wenige freie Stunden freuen konnte, hat man nun quasi ständig Urlaub. Und genau jener ist es auch, für welchen man die freie Zeit nutzen könnte! Denn wer noch fit ist, der muss im Seniorenalter keineswegs daheim auf dem Sofa sitzen und stricken oder Kreuzworträtsel lösen. Vielmehr sollte man sich über seine Gesundheit freuen und sie dafür nutzen, sich nun endlich einige Herzenswünsche zu erfüllen. Wollten Sie schon immer mal ein paar Tage in Großbritanniens Hauptstadt verbringen? Planen Sie doch einfach mit Ihrem Partner oder mit Freunden einen spontanen Kurztrip nach London! Möchten Sie die Stadt dabei wirklich kennenlernen, so sollten Sie jedoch nicht etwa in einem Hotel wohnen. Vielmehr gibt es viele private Apartments im Zentrum von London, die nur darauf warten, von Ihnen mit Leben gefüllt zu werden!

Warum überhaupt eine Privatunterkunft?

Manch einer mag sich nun fragen: Warum soll ich denn in einer privaten Unterkunft in London Urlaub machen, wenn ich mich im Hotel um nichts kümmern bräuchte? Die Antwort ist ganz einfach: Wenn man im Hotel Urlaub macht, wird man das Zielland in einer solch kurzen Zeit einfach nicht wirklich kennenlernen können. Die wirklich interessanten Begegnungen, die einem einen realistischen Eindruck vom Urlaubsort vermitteln können, sind nämlich die mit Einheimischen. Im Speisesaal im Hotel wird man jene aber eher nicht erleben. Vielmehr lernt man die Bewohner der Stadt dort kennen, wo sie sich für gewöhnlich aufhalten. Man trifft sie im Supermarkt oder aber in ihrem privaten Umfeld. Schließlich steht hinter jeder Privatunterkunft auch ein Gastgeber, welcher manchmal sogar selbst die Unterkunft bewohnt. Ist dies der Fall, so können Sie am Frühstückstisch mit einem Einheimischen über Ihre bisherigen Erlebnisse plaudern und zudem wertvolle Geheimtipps zu sehenswerten Orten erhalten. Denn die Einwohner kennen "ihre" Stadt immer noch am besten und wissen daher auch die schönsten Ecken, welche meist eben nicht mit den Touristenattraktionen übereinstimmen. All dies gilt natürlich nicht nur für London, sondern auch für sämtliche andere Metropolen.


Detlef Klemme | BLiCKpunkt Senioren GbR | Foto: © Kirsten Hötger

Dieser Beitrag wurde von Angela von Treskow eingestellt.
Die Diplom-Betriebswirtin ist Mitgesellschafterin der BLiCKpunkt Senioren GbR und gehört der
Fachredaktion im Medienverbund an.

Angela von Treskow
BLiCKpunkt Senioren GbR | Klemme & von Treskow

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