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Reisen ohne Übelkeit

Ganz entspannt ans Urlaubsziel

Koffer verstauen und los geht's! Doch die Aussicht auf eine lange Fahrt zum Urlaubsziel sorgt bei Menschen, die zur Reisekrankheit neigen, häufig für ein mulmiges Gefühl im Bauch. - Foto: djd/Superpep
Koffer verstauen und los geht's! Doch die Aussicht auf eine lange Fahrt zum Urlaubsziel sorgt bei Menschen, die zur Reisekrankheit neigen, häufig für ein mulmiges Gefühl im Bauch. - Foto: djd/Superpep

Überall in Deutschland heißt es in diesen Wochen wieder: "Auf geht’s!" Mit rund 12,6 Reisetagen im Jahr gelten die Bundesbürger als Reiseweltmeister. Und an den Urlaubsorten sind sie entgegen vieler Klischees gern gesehene Gäste: So ergab eine Umfrage von TNS Infratest unter Hotelmanagern in 27 Ländern, dass Deutsche mit zu den weltweit beliebtesten Touristen gehören. Bis sie an ihrem Ziel ankommen und die Ferien genießen können, haben aber selbst erfahrene Weltenbummler häufig ein Problem: die Reisekrankheit. Diese kann mit Schwindel, Schweißausbrüchen und Übelkeit den Weg ins Urlaubsparadies ganz schön steinig machen.

Wie kommt es zur Reiseübelkeit?

Die Reisekrankheit (Kinetose) wird durch einen Verarbeitungskonflikt im Gehirn ausgelöst, wenn es widersprüchliche Informationen empfängt: Zum einen spüren die Gleichgewichtsorgane die Bewegungen des Transportmittels, zum anderen meldet das Auge im unbewegten Inneren des Flugzeugs oder Autos Ruhe. Für das Gehirn passen diese Botschaften nicht zusammen. Es gerät in Stress, Botenstoffe wie Histamin werden ausgeschüttet und stimulieren das Brechzentrum. Diese Reaktion können etwa Superpep Reisekaugummis bremsen und so für mehr Wohlbefinden sorgen.

Leichtes Essen und Ablenkung

Besonders Kinder leiden bei Auto-, Bahn-, Flug- oder Schiffsreisen unter dem Schwanken und Beschleunigen der Verkehrsmittel. Aber auch Erwachsene haben ihre Nöte damit. Erste Vorbeugungsmaßnahme: vor dem Start und bei Bedarf auch zwischendurch ausreichend, aber nicht zu schwer essen. Denn ein leicht gefüllter Magen hält Belastungen besser stand als ein leerer. Auf fettige Speisen, Kaffee, Zigaretten und Alkohol dagegen lieber verzichten. Auch geeignete Arzneimittel können eine entspannte Fahrt gewährleisten, etwa mit dem Wirkstoff Dimenhydrinat, der die Stimulation des Brechzentrums im Gehirn blockiert. Besonders effektiv lässt sich der Reisekrankheit mit Superpep Reisekaugummis begegnen. Sie können gezielt eingesetzt werden, wenn die Symptome auftreten, und kommen dank der Wirkstoffaufnahme über die Mundschleimhaut mit sehr geringen Dosen aus. Sie sind bereits für Kinder ab sechs Jahren geeignet, die das Kauen zudem oft auch als entspannend empfinden.

Im Auto besser nicht lesen

Ein weiteres probates Mittel gegen die Reisekrankheit ist - gerade auch bei den Kleinen - Ablenkung. Mehr Tipps dazu gibt es beispielsweise unter www.superpep.com. Ein spannendes Hörspiel oder ein Reisequiz etwa bringen auf andere Gedanken. Nur lesen oder am Bildschirm spielen sollte man im Auto nicht, stattdessen lieber aus dem Fenster schauen. Bei einer Seefahrt dagegen kann frische Luft die Übelkeit sehr effektiv vertreiben.

Quelle: djd | STYLO Kommunikation und Konzepte GbR, München

 


Detlef Klemme | BLiCKpunkt Senioren GbR | Foto: © Kirsten Hötger

Dieser Beitrag wurde von Angela von Treskow eingestellt.
Die Diplom-Betriebswirtin ist Mitgesellschafterin der BLiCKpunkt Senioren GbR und gehört der
Fachredaktion im Medienverbund an.

Angela von Treskow
BLiCKpunkt Senioren GbR | Klemme & von Treskow

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